Montag, 22. März 2010
Tod eines Blogeintrages
Nur so viel sei verraten: Es ging um die Liebe, um Vertrauen und an den Glauben an eben diese beiden Sachen. Für mich als jungfräulichen Beziehungsanfänger sind das Dinge, die viele viele Fragen aufwerfen, aber wahrscheinlich unbeantwortet bleiben werden. Denn woher die Antworten nehmen? Und so mehren sich die Fragen, ungeklärte Fragen, auf die man sich höchstens ein paar provisorische Antworten schön reden kann, um nicht in eine chronische Depression mit anschließender Nerventherapie zu landen. Das wäre ja doch eher unschön.
Ich würd euch ja jetzt noch schrecklich gerne mehr von all dem Kram erzählen, der zur zentralen Thematik meines verstorbenen Blogeintrages gemacht wurde, aber der aufmerksame Leser weiß ja, dass ich es nicht so mit der Ausdauer habe und viel zu bequem bin, den ganzen Kram jetzt noch mal hier zu kredenzen. Der Eintrag war dafür einfach viel zu lang. Aber ich denke, die Zusammenfassung aus Absatz 2 hat die ganze Problematik mit dem Liebesding und den dazugehörigen Fragen die dadurch aufgeworfen werden ganz gut auf den Kopp getroffen. Wie mir schon am Wochenende empfohlen wurde, sollte ich über das Anfertigen von Sicherungskopien Gedanken machen, denn anscheinend tut die ganze Menschheit nichts anderes mehr. Hmm.
Außerdem wollte ich hier ein Youtube-Video von Lena Meyer-Ladruts „Satellite“ posten, denn zum ersten ist das Lied einfach mal ein Mörderklopper, zweites fetzt Lena ja wohl alles weg und drittens vermag der Text des Liedes so einiges ausdrücken, was auch ich ab und an versuche auszudrücken. Nur leider spielt Brainpool da nicht ganz mit und lässt sofort alle Videos löschen, was letztendlich auch zum Tode meines letzen Blogeintrages führte. Ich vermisse ihn sehr und hoffe, er lässt es sich im hiesigen Bloghimmel gut gehen. Denn so viel Gefühl, wie da drin steckte, findet man auf dieser Seite nur selten. Bis bald, ihr Pümpel.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Das trifft sich ja gut
Dienstag, 16. Februar 2010
Gruselige Geschichten
Also seid versichert, ich komm klar. Dennoch war heut ein sehr gruseliger Tag. Erst musste ich ganz merkwürdige Geschichten von einer führenden Kraft meiner Arbeitsstelle von Kollegen hören, die ich lieber nicht hätte hören wollen, weil sie einfach nicht für unschludige Brauner-Ohren gemacht sind. Und dann überkam mich heute noch ein sehr gruseliges Gefühl von Verzweiflung, Ungewissheit und Angst. Die Mischung machts halt. Warum und wieso, sei jetzt mal dahin gestellt, geht euch ja mal gar nichts an. Trotzdem war es sehr sehr unschön. Solche Gefühle sind keine schöne Geschichte. Aber die Zukungt kommt ja bald. Welch schlauer Spruch.
Und weil heute alles so gruselig und voller Geschichten war, gibt es jetzt noch eine - ihr ahnt es bereits - gruselige Geschichte hinterher. Und das auch noch verpackt in einem tollen tonalen Gefüge. Hat zwar alles überhaupt nichts mit diesem Blogeintrag zu tun, aber bisschen Entertainment schadet ja auch nicht. Ihr lesefaulen Hoppel.
Samstag, 6. Februar 2010
That's How Strong My Love Is
for falling in love with you
they can take me and lock me away baby
'cause there's nothing those bars can do
i'll be the rising moon after setting sun
just to let you know you'll always have someone
i'll be the clearest day when the rain is done
so you'll always know
through the shake of an earthquake
i will never fall
that's how strong my love is
like a ship through the storm
we can risk it all
that's how strong my love is
i used to feel kinda lonely
cause the world it can be so fake
all that matters i'm telling you
is you and me only
and the fortress from love we'd make
i'll be the water you need in the desert land
just to let you know you'll always have my hand
i'll be the woman you need to be a better man
so you'll always know
through the shake of an earthquake
i will never fall
that's how strong my love is
like a ship through the storm
we can risk it all
that's how strong my love is
oh, can't nothing break us down
oh, 'cause we are heaven bound
like the mountain standing tall:
immovable; we're here to stay
oh,can't nothing get in the way
through the shake of an earthquake
i will never fall(i will never fall)
that's how strong my love is(that's how strong my love is)
like a ship through the storm
we can risk it all(we can risk it all)
that's how strong my love is(that love is)
through the deepest waters
i won't let you drown (I won't let you drown Ohh!)
that's how strong my love is (Oh that's how strong my love, my love, my love)
cause we're the moon in the sky
that will never come down (never come down)
that's how strong my love is (Oh that's how strong my love is)
that's how strong my love is
that's how strong my love is
Dienstag, 26. Januar 2010
Von Zeit und Freunden
Also ich ärger mich ja schon seit längerem darüber, dass ich in meinem hier in Rostock bestehenden Freundeskreis komischerweise der Einzige bin, der jeden Tag früh aufstehen und sich zur Arbeit quälen muss. Alle anderen studieren und haben hinsichtlich der Zeiteinteilung ein ganz anderes Pensum als ich. Das ärgert mich.
Immer bin ich der Doofe, der nie wirklich lange weg bleiben kann; immer bin ich der Doofe, der erst abends was machen kann; und immer bin ich der Doofe, der halt an die Arbeit denken muss und nie Zeit hat. Dabei hätte ich furchtbar gerne viel viel mehr Zeit, vor allem jetzt im Moment gerade. Denn die Uhr tickt. Bis die Zeit um ist.
Aber bevor ich hier in irgendein depressives Geschwafel abschweife - die Zeit der Depressionen steht ja eh schon unmittelbar bevor - wollen wir uns doch mal ein paar anderen Dingen unseres alltäglichen Lebens widmen. Bzw. meines Lebens, euer verkorkstes Dasein is mir relativ schnurz. Ja, ihr merkt schon, meine Laune steigt. Dabei gehts mit heute wirklich gut. Ich bin echt glücklich grade. Eben habe ich beispielsweise einer Freundin unter die Arme gegriffen endlich mal wieder einen Fick zu finden. Die Ärmste is ja schon so gut wie zugewachsen. Also startete ich bei MeinVZ im hiesigen Buschfunk einen Aufruf, dass sich doch bitte alle Männers bei mir melden sollen, die Interesse haben, jene Freundin mal zu vögeln. Ich kann somit eine Vorauswahl treffen und nur das Beste für sie zum tackern raussuchen. Und das alles ganz dezent und unauffällig im Internet. Jaja, dieses Internet... Man hilft ja, wo man kann.
Wisst ihr, ich liebe es einfach wenn meine Freunde glücklich sind! Ich bin halt gern sowas wie eine kleine Amélie für meine Freunde. Was mich wieder auf den Gedanken bringt, dass ich mir wünschte mehr Zeit für meine Freunde zu haben. Ach Mann.
Freitag, 15. Januar 2010
Obama, verschwinde!
Also, falls sich da draußen jemand mit Traumdeutung und sonem Humbug auskennt, bitte verratet mir was der ganze Quatsch zu bedeuten hat. Danke.
Dienstag, 12. Januar 2010
Abwärts war gestern!
Und ich muss ehrlich zugeben: Ich bin überwältigt. Besser kann ein Jahr nicht beginnen, wenn man mal bedenkt, dass es letztes Jahr doch hin und wieder abwärts ging. Das Jahr ist an Ereignissen und Empfindungen kaum noch zu überbieten, ich liebe dieses Jahr! Auch wenn ich genau weiß, dass es einige schwarze Momente in diesem Jahr geben wird, einer davon gar nicht mal mehr so weit entfernt, so genieße ich bis dahin jedoch jede Sekunde. Ich entdecke von Tag zu Tag Seiten an mir, von denen ich einerseits gar nicht wusste, dass ich sie habe, und andererseits auch gar nicht entdecken wollte. Ich bin froh, dass ich das doch tat. Ich liebe dieses Jahr!
Gerade diese Seiten werden dieses bisher wunderbare Jahr ganz stark prägen, eigentlich sogar mein Leben. Ich hatte gewissermaßen Angst diese Seiten an mir zu entdecken, bin jetzt aber sowas von scheißeglücklich darüber, genau diese entdeckt zu haben. Bisher wünschte ich mir immer andere Seiten zu entdecken, denen ich hinterher eiferte, die ich unbedingt an mir entdecken wollte, dabei aber erfolglos blieb. Ich jagte einem gewünschten Ideal hinterher, etwas, was ich einfach nicht bin. Doch dieses Jahr hat mir durchaus geholfen, mir die Augen zu öffnen. Ich weiß jetzt was ich will und was ich bin. Ich kann jetzt sein wie ich bin, ich will niemand anderes sein als ich. Dass ich das jetzt erst erkenne... Bescheuert eigentlich. Dabei hät ich doch schon viel früher darauf kommen können und schon viel früher so glücklich sein können, wie ich es im Moment bin. Es geht einfach nur noch aufwärts-
Dann wollen wir mal auch hoffen, dass ganz andere Leute in meiner näheren Umgebung auch darauf kommen. Das würde nicht nur ihnen, sondern auch mir zugute kommen... Aber das würde auch weniger Drama bedeuten, scheinbar undenkbar in der Welt wie meiner.
Apropos Drama, kennt ihr One Tree Hill? Eine tolle Serie! Ich komm grad darauf, weil die Titelmusik zur Serie grad richtig schön passt. Seht mich verträumt und bewegt mitsingen. Und ich komme darauf, weil mir grad mein Lieblingscharakter in den Sinn kam. Brooke. Ich gucke die Serie nicht nur wegen ihr, aber sie ist einfach toll und hats mir echt angetan. Ich liebe diese Brooke!
Ach, ich bin einfach nur verdammt glücklich!
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Och, ich mocht 2009
Persönliches Ereignis des Jahres: Ohje, viel zu viele. Mein Gott war das ein Jahr^^
Frau des Jahres: Wer, wenn nicht Jenny? :D
Mann des Jahres: Wo wär ich heute ohne Axel? :D
Lied des Jahres: *I gotta feeling* Immer wieder geil^^
Party des Jahres: Natürlich die GayKellerSummerNight!
Gemeinheit des Jahres: Mir wurd meine geliebte Bench-Jacke geklaut :'(
Spruch des Jahres: Gab viele... aber der wird unsterblich: *Ich und du und wem seins... geweeesen!* xD
Dummheit des Jahres: Brauner meinte, er hätte sich verliebt. Der Dussel.
Orgasmus des Jahres: Ja mit wem der war wird nu aber nich verraten :D
Serie des Jahres: Neben den üblichen natürlich Veronica Mars!
Unmensch des Jahres: Ganz klar, mein Nachbar^^
Möbelstück des Jahres: La Couch x)
Fressalie des Jahres: Tomate-Mozzi und Käseböcker xD
Smiley des Jahres: .D (Ja, ein Zyklop^^)
Vorglühabend des Jahres: Der war bei mir!! xD Da war das Vorglühen geiler als die Party im Keller :D
Fund des Jahres: Eine Boxershort hinter meinem Bett. Nicht meine, wohlbemerkt^^
Gesöff des Jahres: Tropica und dem guten Criss xD
Marke des Jahres: Och, Bench mag ich ja ein bisschen xP
Umzug des Jahres: Karo wohnt nu in Rostock! Jawollski! :D
Stadt des Jahres: Ich habe mein Herz Rostock geschenkt^^
Land des Jahres: Nepalesien xD
Mitbewohnerin des Jahres: Ich hab zwar nur eine, aber es wäre dennoch meine Lisä x)
Bar/Kneipe des Jahres: Oha, Cro oder Plane? Man weiß es nich so genau :D
Spitznamen des Jahres: Allen voran natürlich Phil! Ansonsten Herr Biernot, Samantha oder auch mal Eva^^
Hobby des Jahres: Feiern mit den besten Menschen der Welt! :-*
Buch des Jahres: Der Alchimist
Aua des Jahres: Der soll abhauen mit seinem Stäbchen! Aua!!
Musikalische Klopper des Jahres: Lily Allen! David Guetta! Beyoncé! BEP! Britney! Und noch viiiele mehr^^
Lieblingssieger im TV des Jahres: Ingrid van Bergen :D
Hätte Lieblingssieger im TV des Jahres werden sollen: Mandy Bork!
Heulerei des Jahres: Nach einer Nachricht von Björn^^
Internetmenschen, die ich noch nie persönlich gesehen hab, des Jahres: Grüße an Markus und Benni xP
Absturzladen des Jahres: Irgendwie fast immer Bacio^^
Brotaufstrich des Jahres: Käse-Obst-Salat :D
Transvestit des Jahres: Mina van Helsing^^
Größter Unsinn des Jahres: Wahrscheinlich dieser Schwachsinn von einem Blog hier :D
Und da wir ja das Jahresende zelebrieren, gibts jetzt nochmal zum Schluss einen typischen Silvester-Klopper auf die Ohren. Ach, ich liebe dieses Lied. Euch allen ein tolles neues Jahr und den ganzen Kram.
Sonntag, 20. Dezember 2009
Und nich einschlafen!
Ich weiß ja, ich bin euch noch einen Blogeintrag schuldig. Ich seh euch doch schon wieder in allen Ecken lauern. Ihr Geier. Na dann wollen wir den Käse mal hinter uns bringen. Wie ihr euch sicherlich erinnert (wenn nich, runter scrollen, nachlesen!) wollt ich euch ja noch vertelln, wie ihr nach einer durchsoffenen Nacht am nächsten Tag wieder fit seid. Vorausgesetzt ihr müsst fit sein, ansonsten lehnt euch zurück und lasst mal einen Pups.
Zuallererst muss jedoch differenziert werden: War ne Mütze Schlaf im Spiel oder nich? Ich plädiere immer ganz stark dafür durchzumachen, denn alles unter 2 Stunden an Schlaf nützt üüüberhaupt gar nichts, ganz im Gegenteil, das is tödlich! Dann kommt ihr gar nich mehr hoch. Also am besten schön durchmachen. So und nu geht der eigentlich Spaß los...
Ich als alter Hase im Metier kann euch sagen: Oha, es gibt so viel was man falsch machen kann. Am schlimmsten isses immer, wenn einem auch noch schlecht is. Dann wirds haarig. Aber als erstes immer: duschen gehen, Zähne putzen, dat übliche Programm halt. Ihr stinkt alle bestimmt entsetzlich nach Kneipe, und dieser Geruch muss weg. Schleunigst. Aber nich dabei einschlafen! Nagt der Kopfschmerz an eurem Gedankenbeutel? Dann macht es nichts erstma ne Peterzeter* einzuschmeißen. Wenns nach 10 Minuten immer noch nich besser wird, zack, noch eine hinter her, das reicht dann aber auch erstma. Dann is immer ganz wichtig: Schön in Bewegung bleiben, denkt nicht mal im Traum daran euren süßen kleinen Arsch irgendwo nieder zu lassen, sei es ein Stuhl, ein Tisch oder worauf ihr sonst immer sitzt. Und denkt nich mal ansatzweise daran ins Bett zu kriechen... "Is ja nur für 10 Minuten" zieht bei mir nich! Also bleibt immer schön auf euren abgetanzten Füßen stehen. So, jetzt wirds eklig. Denn das einzige worauf ihr euch wohlwollend setzten dürft is dat Klo! Das empfiehlt sich sogar sehr. Lasst alles raus. Das muss so, wirklich, alles raus damit. Es wird euch besser gehen. Gott, haben mich diese Worte die ich da grade in die Tastatur hämmerte angewidert, denn mit eurem Scheißhausgang möchte ich eigentlich mal so gar nichts zu tun haben. Achja, nich dabei einschlafen! Dann, auch ganz wichtig, seht unbedingt zu dat ihr was fresst! Das sollte generell nach jeder Party der Fall sein. Gerne Döner oder irgendwelche Stadtbäckerdinger, wers gesittet mag auch gerne ein richtiges Frühstück mit warmen Brötchen und so. Seid ihr nach der Party noch nich dazu gekommen was zu fressen, dann holt das schleunigst nach, auch wenn euch schlecht is. Is wirklich wichtig, sonst habt ihr den ganzen Tag son Grummelgefühl im Bauch und bildet euch nur ein euch wäre schlecht, weil euch das der Pelz auf eurer Zunge vortäuscht. Dabei habt ihr einfach nur Hunger. Aber überfresst euch nich! Und nich dabei einschlafen! Und nu kommt wahrscheinlich das wichtigste: Trinkt! Nein, nich Alkohol ihr Bleppos, Wasser! Trinkt viel viel Wasser, am besten nichts anderes. Wasser hilft am besten und bringt euren zugedröhnten Kreislauf wieder in Schwung. Später darf man sich dann auch gerne an Cola oder son anderes süßes Gebräu machen, is dann auch gut fürn Kreislauf. Aber erstmal ganz viel Wasser einkippen. Kaffee hilft nur bedingt, wirkt nach einer Partynacht sehr zweiseitig. Ein Tässchen dürfte kein Problem sein. Ich hatte in meiner jugendlichen Blauäugigkeit mal den Fehler gemacht und ca. 2 Liter über den Tag hin getrunken, in der Annahme das würde helfen. Pustekuchen. Der Kaffee gab mir zwar die Illusion ich wäre wach, mein Körper war hingegen aber trotzdem tot! Ich hing dann also hellwach, viel zu nervös und aufgeregt an meinem Schreibtisch, mein Körper leblos und kaum im Stande irgendwas zu tun, mein Kopf jedoch wild umherwackelnd. Das gibt dann auch ein ganz komisches Gefühl in der Magengegend, also Obacht! Viel Trinken is das A und O. Und nich bei einschlafen! Wie auch immer das gehen soll...
Tja ansonsten gitbs nur noch zu erwähnen, dass es ratsam wäre Kaugummis dabei zu haben, die helfen auch gut. Sowohl für euch als auch eure Mitmenschen. Achja, und ihr Raucher da draußen: Raucht und pafft ruhig fleißig weiter, ihr seid ja schließlich Raucher. Wer das nich kann is jämmerlich! Ansonsten alles ganz ruhig angehen lassen, macht euch nich fertig. Wenn ihr dann endlich wieder zu Hause seid: Ab ins Bett und ratzen. Endlich. Funktioniert bei mir zwar nich immer sofort, aber das dürfte euer Körper jetzt am nötigsten brauchen. Viel Schlaf. Es sei denn, die nächste Party steht an. Dann dürft ihr den ganzen Spaß am nächsten Tag nochmal durchmachen. Alles schon erlebt...
So Kinners, ich würd sagen, das reicht dann auch mal wieder und sollte die vergangenen Wochen meiner Blogabstinenz entschuldigne. Guckt euch doch mal den Riesen-Lex an, den ich hier grad hingekasselt hab! Reicht. Demnächst erwarten euch aber weiterhin wieder ein paar braunersche Leckerbissen, ich will mal nich so untätig sein. Bis dahin grüßt mir dir Mümmelmänner.
*Peterzeter = Paracetamol, in meinem Jargon und dem meiner Freunde heißt dat Peterzeter! Aus Abkürzungsgründen manchmal auch einfach nur Peter genannt.
Montag, 19. Oktober 2009
Kein Kommentar

Eigentlich wollt ich euch ja heut erzählen, wie man nach einer furchtbar exzessiven Partynacht am nächsten Tag wieder klar kommt. Doch vorerst eine kleine Impression, was auf jenen furchtbar exzessiven Partynächten alles so passieren kann. Einfach mal wirken lassen, von mir gibts dazu keine Kommentar...

